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Geschichte der Stami

2010
Im August dürfen wir unser neues Predigerehepaar Alexander und Evelin Roth willkommen heissen. Einen Monat später, am 4. und 5. September die neuen, umbebauten Lokalitäten mit einem zweitägigen Fest einweihen.

2009
Eine ehemalige Druckerei in Echandens, im Westen von Lausanne soll unser neues Zuhause werden. Nach mehr als 18 Monate ohne fixe Liegenschaft wird die Stadtmission Lausanne bald nach Echandens, rte de la Chocolatière 11, zügeln. Umbauarbeiten werden geplant und durchgefürt. Wir feiern in der leeren Halle den 90-jährigen Geburtstag der Stadtmission Lausanne.

2008
Die Gottesdienste finden in der Flambeaux-Hütte in Romanel statt, später im Haus von Mercy Ship in Lausanne. Gebetszusammenkünfte und andere Treffen bei Gemeindegliedern.

2007
Die Liegenschaft an der Avenue Marc Dufour ist verkauft. Die Gemeinde ist seit einiger Zeit auf der Suche nach einem neuen ‘Zuhause’. Ende des Jahres verlässt die Gemeinde die Kapelle und beginnt ein ‘Nomadenleben’

2006
Willi und Kathrin Schildknecht verlassen vorzeitig die Gemeinde. Die Gemeinde macht sich auf die Suche nach einem geeigneten Nachfolger.

2003
Erich Hunziker und seine Familie ziehen von der Westschweiz fort um eine neue Aufgabe in Seon (AG), die Gott ihnen anvertraut hat, zu übernehmen. Willi und Kathrin Schildknecht übernehmen die Nachfolge.

1991
Paul Stricker wird auf die Meielisalp gerufen. Für ihn kommen Thomas Brauchli (Leitung des Jugendwohnhauses "La Croisée") und Erich Hunziker (Stadtmissionar) nach Lausanne. Mit diesem Wechsel wird die lang vorbereitete Entflechtung von Haus und Gemeinde vollzogen.

1988
Hugo Zimmermann tritt in den Ruhestand. Auch er war ein Segen für viele.

1985
Paul Stricker aus dem Tessin tritt die Nachfolge von Hugo Zimmermann an, der ihm allerdings noch bis 1988 zur Seite steht.

1973
Nach 23 Jahren des reich gesegneten Dienstes verlässt Hans Frey aus gesundheitlichen Gründen die Stadtmissionsarbeit. Hugo Zimmermann aus Genève wird sein Nachfolger.

1969
50 jähriges Jubiläum der Stadtmissionsgemeinde.

1964
19. Januar: Erster Gottesdienst in der neuen Kapelle.
8. März: Einweihungsfeier für Kapelle und Jugendwohnheim.

1962
Grundsteinlegung für das neue Stadtmissionshaus "La Croisée".

1959
Die Behörden von Lausanne melden Kaufinteressen am Lydiaheim. Die Stadtmission wird aufmerksam auf einen Pfirsichgarten an der av. Marc-Dufour.

1953
Neue Entflechtung der Arbeitsfelder Lausanne-Renens.

1950
Hans Frey tritt die Nachfolge von Paul Gloor an. Zusammenschluss der beiden Arbeitsfelder Lausanne und Renens. Von Lausanne aus werden jetzt 22 Aussenstationen bedient! Die Anliegen des Lydiaheimes prägen mehr und mehr das Leben der Stadtmissionsgemeinde.

1944
28. Februar: Kaufbeschluss für das Stadtmissionshaus am Place de Chaudron 27.
Am 26.Juni werden die Gemeindemitglieder erstmals im Lydiaheim willkommen geheissen.

1942
Aufteilung des Arbeitsfeldes Lausanne-Renens. Der Mitarbeiter Hans Frey wird Stadtmissionar in Renens.

1941
Gründung eines Baufonds. Beginn von wöchentlichen Gebetsstunden (Freitagabend).

1940
Hans Frey kommt als Gehilfe nach Lausanne.

1939
14. April: Erstmals wird der Gedanke an ein eigenes Stadtmissionshaus diskutiert. Chrischona unterstützt den Gedanken grundsätzlich, stoppt allerdings ein konkretes Projekt an der av. Ruchonnet 38, weil "die Zeiten jetzt zu schwer sind, an so etwas zu denken".

1937
Paul Gloor wird Nachfolger von Robert Vögeli. Ausweitung der Arbeit nach Lutry, Cully, Echandens, Pampigny und Renens.

1932
Beginn von Töchterversammlungen in Cully und Echallens. Die erste Diakonisse von St.Chrischona, Sr. Mina Diener nimmt ihre Arbeit im Rahmen der Stadtmission auf.

1929
Ernst Hardmeyer wird als Musiklehrer nach St.Chrischona berufen. Robert Vögeli aus Basel tritt seine Nachfolge an.

1928
Der Brüderrat beschliesst die Einführung einer regelmässigen Abendmahlsfeier (monatlich). Der Stadtmissionar bekommt an der ch. des Croix-Rouges 5 eine grössere Wohnung mit Foyer-Charakter (Jahresmiete Fr. 2'250.-).

1927
Ernst Hardmeyer beginnt als Nachfolger von Johannes Schneider die Arbeit in Lausanne.

1919
17. September: Erste Sitzung des Lokalbrüderrates in Lausanne.
7. November: Einsetzungsfeier für den ersten Stadtmissionar in Lausanne, Johannes Schneider.

1916
Evangelisationswoche mit Inspektor Veiel, St.Chrischona, und Stadtmissionar Rubli von La Chaux-de-Fonds. Veiel schlägt den Veranstaltern (Brüder vom CVJM) vor, einen Brüderrat für Evangelisation und Gemeinschaftspflege zu bilden.